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Erik Martin, Herausgeber des Muschelhaufen
Erik
Martin gab (mit einer 12jährigen Unterbrechung) von 1969/1970 bis 2008 die
kulturelle Jahresschrift MUSCHELHAUFEN heraus. Er war längere Zeit
Deutsch- und Biologielehrer und lebt heute in Viersen-Dülken. Für seine
Verdienste um den Naturschutz und sein Jugendbuch "Fjellwanderung"
erhielt er 1997 den "Klaus-Gundelach-Preis"
der SCHUTZGEMEINSCHAFT DEUTSCHER WALD.
Zu seinen literarischen Vorlieben gehören neben der Literatur
Skandinaviens die deutschsprachigen Autoren Albert Vigoleis Thelen, Werner Helwig und Hans
Henny Jahnn.
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Über den Herausgeber: Karin Schliffke: ► Die
Kulturmacher
Und bei Wikipedia: ► Erik Martin
Buch-Veröffentlichungen
(Auswahl):
- Macs Fahrtenbuch (Viersen 1971)
- Waldläuferheft für
Nordlandfahrer und Liederfreunde (Deutsche Waldjugend, Hemer 1982)
- Liederblätter deutscher
Jugend, Heft 27 (Heidenheim 1984); 2. geänderte Aufl. mit dem Titel ► Lieder von Mac (Viersen 2000)
- ► Fjellwanderung. Jugendbuch.
Illustriert von Dieter Meul (Heidenheim 1986)
- Das Werk des
Schriftstellers Werner Helwig. Eine Sonderausgabe des ► Muschelhaufen Nr. 26 / Nr. 26 A (1. Aufl. 1988, erweiterte 2. Aufl.
1991, vergriffen, Antiquariats-Warteliste)
- Das kleine ► Grenzwaldbuch
(= Muschelhaufen 24/25), Viersen 1987/88
- Die schwierigen Jahre.
Jugend 1949-56. Autobiographische Skizzen. Mit Illustrationen von
Martin Lersch, 1 Porträt von Dieter Meul und einem Nachwort von Peter
Nieting (Corvinus Presse, Berlin 1995); siehe unten!
- (Hrsg.) Etwas andere
Geschichten zum Vorlesen (Deutsche Waldjugend, Hemer 1996)
Es
gibt eine CD ► Wenn der Abend naht (unter dem
bündischen Namen „Mac“) mit seinen Liedern für Jugendgruppen,
herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Waldjugend 1996 (2. Auflage
2000).
Wikipedia
über das Lied ► Wenn der Abend
naht
Eine
zweite CD ► Heut wird die Hexe verbrannt (frühe und weitere
Gruppenlieder; Textheft mit Gitarre-Akkorden) gab der Förderverein der
Waldjugend „Klaus-Gundelach-Fonds“ 2006 heraus.
Lieder
von Mac: ► Urheberrechtsnachweis
Erik Martin: Die schwierigen Jahre.
Jugend 1949–1956.
Autobiographische Skizzen
72
Seiten, mit 8 Illustrationen von Martin Lersch, 1 Porträtzeichnung von
Dieter Meul, 1 Foto-Abb. und 1 Nachwort von Peter Nieting. Von Hand
japanisch gebunden von Hendrik Liersch. Corvinus Presse Berlin.
Einige
vom Autor signierte Exemplare sind noch vorhanden. Anfrage bitte an Erik
Martin über: „Impressum/Kontakt“.
Über das Buch:
„Die schwierigen Jahre ist
eine faszinierende Lektüre, die mal betroffen macht, mal schmunzeln
läßt.“
Sabine Hänisch
in: WESTDEUTSCHE ZEITUNG
*
„Man muß zwischen den Zeilen dieses unaufgeregten,
fast nüchternen Berichts lesen. Dann erhält man eine Ahnung davon, was
nicht nur Martin, sondern vielleicht viele seiner Generation in der
frühen Adenauer-Zeit formte.“
Klaus Matthias Schmidt
in: RHEINISCHE POST
*
„Erik Martin
rechnet in seinem Buch korrekt und ehrlich mit all jenen
Sozialisationsinstanzen ab, die ihn (...) systematisch und gewaltsam an
seiner Identifikationsfindung, an der Entfaltung seiner Persönlichkeit
und Intellektualität gehindert und zum Gefangenen einer kleingeistigen,
provinziellen Enge gemacht haben: mit dem Vater, mit den Lehrern, den Patres.
Dies geschieht nüchtern und gelassen, ohne Haß und ohne Larmoyanz...“
Peter Klusen
*
„Erik Martin hat sie
berührend dokumentiert, die philiströse Enge der frühen deutschen
Nachkriegslandschaft.“
Jochen Arlt
in: NEUES RHEINLAND
*
„...dessen unprätentiöser, allerdings
pointierter Stil beweist, daß gutes Erzählen Leser zu allen Zeiten packt,
wenn der Stoff entsprechend ist.“
Theo Breuer
in: DIE BRÜCKE (Saarbrücken)
*

„Wie erzürnt ein Junge seine
Eltern so, dass sie ihn in ein unglaublich strenges Jesuiten-Internat
schicken?
Und wie stellt er es an, daß
er da wieder – allerdings erst nach drei Jahren – herauskommt?
Und wie ergeht es ihm bei
erneuter Flucht aus dem Elternhaus, als er in Sizilien ohne Visum nicht
mehr weiterkommt und ihm das Geld ausgeht?
Wer Interesse für
menschliche Schicksale hat, wird mit Anteilnahme dieses kleine Werk lesen
und auch vergleichend über sich selbst zum Nachdenken kommen.“
Gerhard Neudorf
in: IDEE UND BEWEGUNG

Der
Muschelhaufen-Herausgeber Erik Martin
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